Parks in Stuttgart

Stuttgart liegt in einem Talkessel. Der Höhenunterschied zwischen Neckar im Osten und dem Monte Scherbelino im Westen beträgt beinahe 300 Höhenmeter. Die besondere Topographie Stuttgarts ermöglichet, neben all den Erschwernisse, eine Vielzahl an Aussichtspunkten Hier finden Sie eine Auswahl der schönsten Aussichtspunkte mit Blick auf Stuttgart und Umgebung.
  • Aussichtpunkte in Stuttgart

    Hier finden Sie eine kurze Zusammenfassung der schönsten Aussichtspunkte von und über Stuttgart.

  • Birkenkopf - Monte Scherbelino

    Aussichtspunkt mit Geschichte

    Der Birkenkopf liegt im südwestlichen Teil von Stuttgart zwischen den Stadtteilen Botnang und West. Mit 511 m Höhe ist er die höchste Erhebung im Stadtgebiet und fast 300m höher als das Niveau des Neckars im östlichen Teil der Landeshauptstadt.

  • Bismarckturm Stuttgart

    Rundumsicht zu Ehren des Fürsten

    Der Stuttgarter Bismarckturm steht an exponierter Stelle im Stadtbezirk Stuttgart Nord. Aus zwanzig Metern Höhe und 92 Stufen über dem Erdboden bietet sich dem Besucher ein fantastischer Rundblick über den Stuttgarter Talkessel und die Region.

  • Eugensplatz Stuttgart

    Aussicht mit Eis und Mops

    Der Eugensplatz ist, nun ja, gar kein richtiger Platz - mehr ein Plätzle. Wer ihn erreichen will, verlässt die Niederungen der Stuttgarter Innenstadt und erklimmt über die 175 Stufen der idyllischen Eugenstaffel den Osthang des Stuttgarter Talkessels bis er den Eugens-Platz erreicht mitsamt Brunnen. Weniger beschwerlich geht es übrigens mit der Stadtbahn bis zur gleichnamigen Haltestelle.

  • Fernsehturm Stuttgart

    Das Wahrzeichen von Stuttgart

    Stuttgarts Wahrzeichen schlechthin ist sein Fernsehturm. Der 216 Meter hohe Stuttgarter Fernseh- und Aussichtsturm wurde bereits 1956 eröffnet und war der weltweit erste Fernsehturm überhaupt. Seitdem wacht er über die Landeshauptstadt und ist durch seine exponierte Lage am südlichen Kesselrand von fast überall aus zu sehen. Die schlanke Bauweise in Stahlbeton war in der Nachkriegszeit wegweisend und wurde weltweit zur Blaupause für ähnliche Bauwerke.

    Ursprünglich wollte der Süddeutsche Runfunk als Nutzer lediglich ein paar Antennen aufstellen, um die Stuttgarter mit dem damals neu aufkommenden Medium Fernsehen zu versorgen. Erst im Laufe der Planung kam die Idee eines Betonturmes auf, der nebenbei auch touristisch genutzt werden kann. So entstand der heute Turm als Kombination aus Sendetechnik, Aussichtsplattform und Restaurant.

    Die Aussichtsplattform liegt auf 150 Meter Höhe.

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